Bye, bye Hawk Eye – Die Torlinientechnik verschwindet in der zweiten Liga

Hawk-Eye

Mit dem Abstieg von Hannover 96 aus der Bundesliga folgt auch gleichzeitig der Abschied von der erst in dieser Saison installierten Torlinientechnik. Wie die Sport Bild in Ausgabe 18.2016 auf Seite 32 berichtet, wird das Erkennungssystem „Hawk Eye“ demnächst in der HDI-Arena abmontiert, da dieses in der zweiten Bundesliga nicht mehr zum Einsatz kommt.

Es soll dafür in einem der vier Stadien für die Relegationsspiele zur ersten oder zweiten Bundesliga installiert werden. Zusätzlich kommen noch zwei weitere mobile Systeme, in zwei Spielstätten zum Einsatz, da die Zweit- und Drittligisten aufgrund der Nichtnutzung der Technik keine entsprechenden Erkennungssyteme besitzen.

Die DFL hat jüngst beschlossen, in allen vier Relegationspartien die Torlinientechnik zu verwenden.

Premiere von Hawk Eye am ersten Spieltag in Darmstadt

Gleich am ersten Spieltag machte „Hawk Eye“ von sich reden, indem das Erkennungssystem in der Partie von Hannover 96 in Darmstadt in der 28. Minute auf kein Treffer für die Roten entschied.

Kenan Karaman setzte nach einem Eckball einen Kopfball wuchtig an die Latte, von dort Sprang das Leder auf die Linie und aus der Gefahrenzone. Schiedsrichter Dr. Felix Brych entschied mit Hilfe der neuen Technik auf kein Tor und ließ uneingeschränkt Weiterspielen. Die Partie am Böllenfalltor endete mit 2:2.

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